Delfine – ewig lächelnde Clowns in Gefangenschaft

06. Okt 2010

tier-im-fokus.ch

Ausgezeichnete Zusammenfassung zum Thema Delfine in Gefangenschaft, Delfinjagd, etc., vom Portal tier-im-fokus.ch:

Eigentlich leben Delfine in der freien Wildbahn in sozial strukturierten sogenannten Schulen, sie legen täglich bis zu 100 km zurück und tauchen mehrere Hundert Meter tief. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ihnen ihre Neugierde, Verspieltheit und das “ewige Lächeln” jedoch zum Verhängnis.

Das “Lächeln” des Delfin täuscht. Es schwindelt uns ständige Lebensfreude dieser Tiere vor. Fakt ist aber, dass das angeborene “Lächeln” wegen fehlender Gesichtsmuskulatur und der Form des Unterkiefers zustande kommt.

“Das Lächeln des Delphins ist die grösste Irreführung der Natur; es schafft die Illusion, dass sie ihre Arbeit tatsächlich geniessen,” betont Richard O’Barry, ehemaliger Delfintrainer und seit 40 Jahren Delfinschützer. “Aber wenn dieser Delphin tot auf der Hafenrampe liegen würde, würde es immer noch so aussehen, als würde er lächeln.”

Diese starre lächelnde Mimik erfreut viele Besucher solcher Vergnügungsparks und verdeckt den Dauerstress und das Leiden der Tiere.

Sie werden in engen, flachen und eintönigen Becken gehalten, wo sie lediglich stereotyp ihre Runden drehen können – obschon sie, wie erwähnt, in Freiheit bis zu 100 km schwimmen und mehrere 100 Meter tief tauchen. Zudem führt das künstlich aufbereitete Wasser zu Hautausschlägen und Augenentzündungen.

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