Delphine als Lebensaufgabe

10. Aug 2011

Thurgauer Zeitung

Gerade erst ist die Romanshornerin Simone Schmid vom Mittelmeer zurückgekehrt, wo sie Wale und Delphine beobachtet hat. Die Meeressäuger waren schon ihre Leidenschaft, als sie noch ein Mädchen war. Heute sind sie ihr Beruf.

Ein Zeitungsbeitrag von Hans Peter Roth

«Delphine voraus!» Simone Schmid kneift die Augen zusammen und reisst das Fernglas hoch. Bereits kannmansie gut von blossem Auge sehen. Einige hundert Meter entfernt ziehen sie, direkt in der Fahrtrichtung des Forschungsschiffs, das gemächlich mit fünf Knoten Fahrt unterwegs ist. Eine Schule Delphine. Leicht erkennbar an ihren sichelförmigen Rückenflossen, kontrastieren sie zum fast spiegelglatten Wasser und tauchen mit runden Bewegungen auf und ab.
«Das ist das höchste der Gefühle», sagt die 40jährige Thurgauerin und blinzelt fröhlich. «Hoffentlich kommen sie zum Schiff und schwimmen in der Bugwelle!» Mittlerweile hat sich die ganze Besatzung auf dem Vorderschiff versammelt,  um einen Blick von den eleganten Meeressäugern zu erhaschen. Die Vorfreude steigt.

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