«Delfine kann man nicht gefangen halten» - Von H.P. Roth in der Aaraguer Zeitung

04. Apr 2012

MZ
Richard O’Barry · Die Schweiz ist das Lieblingsland des engagierten Delfinschützers

Delfine sind nicht artgerecht in Gefangenschaft zu halten. Davon ist Richard O’Barry überzeugt. Auf Einladung der Schweizer Organisation OceanCare sprach der weltbekannte amerikanische Delfinschützer in Zürich über seine Schützlinge und sein Leben.

Von Hans Peter Roth

«Flipper?» Richard O’Barry reibt sich nachdenklich das Kinn. «Das waren vor allem Cathy, Suzy, Mitzi und Bebe.» Insgesamt fünf Delfine spielten während der Dreharbeiten für die berühmte TV-Serie und die Kinofilme in den 1960er-Jahren die Rolle des berühmten Delfins Flipper. O’Barry hatte sie alle eigenhändig wild gefangen, gezähmt und trainiert. «Eine Bilderbuch-Karriere nahm ihren Lauf», erinnert sich der heute weltweit bekannteste Delfin-Schützer. «Ich war, was ich von klein auf sein wollte: Taucher und Delfin-Trainer im Miami Seaquarium in Florida. Ich hatte alles, was ich wollte – bis der Bruch kam.»

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